Chris's Urlaubs Blog

Über den Wolken mit Etihad Airways

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Etihad Airways Live Data Interface mit allen relevanten FLugdaten

Zu einer richtigen Geschichte gehört auch immer ein Prolog und somit starten wir heute ein mal mit dem Flug Ey103 von Etihad Airways. Airbus A380 stand auf dem Programm und das ist etwas, worüber ich mich immer wieder freue!

Mein Flug war gegen 3 Uhr am Morgen getimed, daher war es für mich mitten in der Nacht, als ich mich auf zum Flughafen machte. Abu Dhabi ist bei Amerikareisen etwas besonderes. Warum? Ganz einfach, Abu Dhabi hat mit den USA einen sehr guten Deal ausgehandelt und so kommt es, dass an unserem internationalen Airport bereits die amerikanische „Border Control“ sitzt. Das heißt im Klartext, dass man bereits offiziell in die USA (Stempel im Pass etc.) einreist, bevor man das Flugzeug betreten hat. Das hat zur Folge, dass man sich die nervigen und sehr langen Schlangen am amerikanischen Flughafen ersparen kann und als Inlandsflug ohne weitere Kontrollen einreist. Nach der Border Control hieß es dann also am Gate zu warten und siehe da, die sitze hatten sogar Steckdosen zum laden der diversen elektronischen Geräte die jeder heutzutage so mit sich herumschleppt.

Irgendwann ging es dann endlich auch los und damit starte der 14 stündige Flug mit etwas Verspätung. An sich bin ich immer sehr zufrieden mit dem Service der Airline. Da Linienflug, wird man immer ausreichend mit Softdrinks und hochwertigen westlichen alkoholischen Getränken versorgt und das Essen kann man zuvor per Menükarte wählen. Da der Flug so lange war, gab es 2 Speisen und Snacks. Wie immer war für mich auch hier Fensterplatz wichtig und so konnte ich es mir dort gut gemütlich machen, während der Mittelplatz frei war. Denn A380 heißt auch gleichzeitig Großraumbomber und dementsprechend waren die Sitze auf meinem Deck (Es gibt schließlich 2 Decks) 3 – 4 – 3 aufgeteilt. Im Verlauf des Fluges wurde es mir aber schlichtweg zu langweilig also stahl ich mich in die Galley für ein paar Drinks und freundete mich ein bisschen mit den Stewardessen an, die auch nicht recht viel zu tun hatten.

img_4869Mit einer habe ich auch jetzt noch regen Kontakt und wir wollen die Tage mal essen gehen. Wenn man in Abu Dhabi wohnt hat man da immer viel zu reden und die Girls von Etihad Airways sind immer sehr interessiert wie es anderen Expats in Abu Dhabi geht und wenn es geht werden gute Tipps von Locations etc. getauscht. Auch werde ich gerne gefragt was ich arbeite, woraus ich mir immer einen Spaß mache und die Leute/Mädels raten lasse. Gerne werde ich ins Öl Industrie Klischee gesteckt aber wenn man dann sagt: Berufsfeuerwehrmann! Das kommt auch heute noch gut an 😀 ! 😛


Im Anschluss nochmals ein paar Eindrücke vom Flug, den Sitzreihen und den auch hier vorhanden Möglichkeiten seine elektrischen Geräte aufzuladen. Nebenbei da jeder Emirati im Schnitt 3 Handys hat ist das auch notwendig!

Irgendwann waren auch diese 14 Stunden gefangen in der Luft, im größten Linienpassagierflugzeug der Welt um und die Landung @ John F. Kennedy International / New York stand an. In New York gibt es 3 große Airports die da wären, neben dem erwähnten JFK, der La Guardia Airport und der Newark, der aber offiziell im Bundesstaat New Jersey liegt. Da sollte man immer aufpassen, gerade wenn man Anschlussflüge buchen will, denn ein Aiportwechsel macht keinem Spaß. Nebenbei gesagt hat ja auch schon der JFK Airport für sich 8 Terminals.



Der zweite Flug fand mit Delta statt und hier buchte ich die Economy Comfort Klasse, da auf der Kurzstrecke kein wesentlicher Aufpreis geboten wurde.

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Economy Comfort Klasser bei Delta Airlines

Da mein Endziel Charleston war, habe ich für diesen Flug einen „good old american carrier“ für den Inlandsflug gewählt. Meine Wahl fiel, wie ihr oben sehen könnt auf Delta Airlines. Der Flug war kurz, die Aussicht gut und ich hatte Zeit für ein paar schöne Schnappschüsse, die mir meines Erachtens auch gut gelungen sind, von der Ostküste der Staaten. Manchmal muss man die Dinge von oben betrachten um einen besseren Überblick zu bekommen 😉

Auf dem Flug wurde sogar Starbucks Coffee serviert, wobei ich aber gerne das Fenster runtergekurbelt hätte und ihn samt Pappbecher aus dem Fenster geworfen hätte, soooooo schlecht war der. Kurze Zeit später befanden wir uns in einem kleinen tropischen Sturm und im Landeanflug auf CHS und damit war ich an meinem Reiseziel angekommen: Charleston! Weiter geht’s die Tage mit meiner Story.

 

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