Chris's Urlaubs Blog

Last but not least: Sullivan’s Island!

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Schon mal davon geträumt aus dem Großstadtjungle für ein paar Stunden zu entfliehen und einfach zu relaxen in einer ganz anderen Atmosphäre aber dennoch nicht zu weit aus dem Alltag gerissen? Dann heiße ich euch herzlichst auf Sullivan’s Island willkommen! Dem kleinen aber feinen Fleckchen Erde, dass den Städtern in Charleston zum abschalten und zum baden dient. Dort wo es schicke rustikale Bars, Sportfischer an jeder Ecke und endlose Strände gibt.

Verbunden mit dem Festland war Sullivan’s Island durch viele kleine und große Brücken und über einen imposanten Highway auf Stelzen. Und so war es schon fast Sightseeing durch die Sümpfe und kleinen Inseln zu fahren bis wir dann schließlich an der Beachfront inklusive Leuchtturm ankammen.

Meine Familie (die ich hier in Amerika besuchte) wollte mir schließlich dieses Highlight nicht vorenthalten. Es war ein tagesfüllender Ausflug, wobei mich verblüffte wie sehr sich die Landschaft verändern kann, wenn man nur wenige Kilometer fuhr. Generell war das Wetter hier so eine lustige Sache: Auf dem Weg dort hin, da sprechen wir vielleicht von 30 Kilometern, fuhren wir gleich durch 2 Regenfronten und direkt darauf folgende Supersonnenscheinmomente am Stück. Interessant welch Mikrokosmos hier im Wettersystem vorherrschte. Auch die Wolken hatten es mir total angetan. Wer sich mit den Emiraten und meinem Blog schon beschäftigt hat, der weiß, Wolken sind Mangelware. Aber hier in South Carolina, da gab es nur die richtigen Karvensmänner von Wolken, während man im dicksten Sonnenschein stand zogen teilweise Kilometer hohe Wolkenformationen vorbei, die man nur aus gut animierten Hollywood filmen kennt. Die Fotos geben das gut wieder und auch der Umbruch von endlos blau zu Wolkenhaft ist gut dargestellt. Für mich war das auf jeden Fall ein Highlight und man merke, wie „kleine“ Dinge einen so bannen können. Denn auch die kleinen Dinge im Leben können die schönsten sein.

Als die Dämmerung einsetze machten wir letztlich noch einen Abstecher in eine einheimische Pizzeria, die superlecker war und  dann stand der Rückweg auf dem Plan. Schaut euch mal auf den Bildern um und überseht dabei nicht die schicken Leuchtreklamen die so richtig amerikanisch in jeder Ecke anzutreffen waren. zwischen den Sümpfen schlängelten sich kleine Flüsse, die ins Meer endeten und an denen schicke einladende Bars anzutreffen waren sowie eine küstenorientiere Atmosphäre, die ich von New Hampshire erwartet hätte, vorzufinden war. Nächstes Jahr werde ich euch mal ein paar Bar-Resümees von dort vorstellen – das steht schon auf der Agenda 😜 !

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