Chris's Urlaubs Blog

Die Reise zum Herzen der Seychellen – Urlaub im Paradies.

TAG 756

15 Tage ist der letzte Beitrag her, 10 Tage davon habe ich mich durch den Jungle, die Korallenriffe, die Strände & durch die Hauptstadt der Seychellen geschlagen. „Inner Islands“ ist das Stichwort und genau hier haben wir uns herumgetrieben. Fünf Tage auf Mahe, der Hauptinsel der Seychellen und somit mit untergebrachter Hauptstadt Victoria, sowie fünf Tage auf Praslin der kleinen Schwesterinsel nebenan, die doch ganz andere bezaubernde Dinge zu bieten hat. Aber wo fangen wir jetzt an? Da gibts nun wieder soviel zu erzählen über den Flug, den ganz anderen Straßenverkehr als wie wir ihn kennen und natürlich Natur, Strände und Lebewesen. Also dann mal von vorne:


Etihad. Mein Standard Global-Carrier vom Standort Abu Dhabi aus und auch in dem Fall via Direktflug EY 622 in knapp 4 Stunden vom Wüstenstaat zum Inselstaat. Auf diesen Kurzstrecken und gerade bei Urlaubsdestinationen setzt Etihad vermehrt auf seine zweistrahlige, auch Twinjet genannte A320 (Airbus) Flotte mit kleinen Passagierkabinen.

Der Flug war so la la und na ja man sieht es dem  Essen an, dass man dort Verbesserungen vornehmen kann. Normal kann man mit Etihad sehr zufrieden sein, nur dieser immer wieder aufkommende Kritikpunkt zum Thema Essen, da könnte man schon mal dran rumschrauben. Board Entertainment war dagegen wie immer Top und mit seinem eigenen gut demissionierten Touchscreen konnte man die neusten Hollywood Blockbuster bestaunen. Und ehe man sich versah, war man da. Im Paradies, bei knapp 30°C und einem lauen Lüftchen auf diesem Miniaturairport mitten im indischen Ozean. Und klein ist auch klein, außer der Landebahn und einigen Stellplätzen war hier Ende im Gelände. Für mich immer wieder die Erfahrung wert, wie so die Welt in kleinen Inselstaaten tickt und wie minimalistisch trotzdem alles gut funktionieren kann. Nach kurzer Wartezeit am EINZIGEN Gepäckbandes des Airports (Man denke nur an Frankfurt & Co. im Vergleich) waren wir auch schon durch und mit dem ersten Schritt im neuen Land auf meiner Travellist.


Per Teuro Taxi ging’s dann zur Ferienwohnung. Taxi ist hier echt unfassbar teuer, was uns ein bisschen aus den Socken gehauen hatte. Falls ihr euch überlegt dorthin zu reisen, bucht gleich einen Leihwagen und ihr fahrt besser. Nun ja was haben wir jetzt überlesen? Ach ja, die Ferienwohnung! Richtig gelesen, wir hatten uns eine Ferienwohnung per Online Portal Airbnb (hier klicken) gesucht. Da wir uns nur wenige Tage zuvor für ein Urlaubsziel entschieden hatten, war die Auswahl dementsprechend aber ich glaube wir hatten uns doch eine gute Erfahrung damit gebucht.

EDEN ISLAND

Was ist Eden Island? Da steckt eine interessante Story dahinter. Es ist nämlich „Man Made“ also aufgeschüttet und in diesem Fall von den gleichen Schüttschiffen, die auch schon die Palm in Dubai entstehen ließen. Aber im Gegensatz zur Palm hatte man hier alles sehr viel besser durchdacht und angelegt. Und als Ausgangsort für tägliche Erkundungen der Insel und der Strände von Mahe, war dieses kleine Domizil perfekt. Das beste kommt noch! Jedes Haus und jede Wohnung auf der Insel hatte seinen eigenen Club Buggy, denn Autos gab es auf der Insel nicht. Elektrisch betrieben und im Stil eines Cabrios konnte man so über Eden’s kleine Landstraßen brettern.

Das war echt cool gemacht und für mich genau das richtige. Und nicht zuletzt direkt die erste Fahrprüfung für mich im Linksverkehr. Ja, auf den Seychellen gilt es einige Hürden zu nehmen, wie zum Beispiel das der Verkehr komplett gespiegelt ist, was hier und da ein Umdenken erfordert, man fährt ja nicht schließlich jeden Tag auf der Gegenspur. Eden Island hatte aber auch eine kleine eigene Shopping Mall, wohin es sogar ein Spar Supermarkt geschafft hatte. Den hätte ich hier echt nicht erwartet! Damit ging es also zum täglichen Lebensmitteleinkauf im Club Buggy von der eigenen Garage in die Tiefgarage der Mall. Das  bildete  schon ein lustiges Bild ab, eine Tiefgarage voller Buggies. Sozusagen ein Straßenverkehrssystem im Microcosmus mit allen dazugehörigen Ampeln und Straßenschildern.

Aber für Heute genug erzählt, die Tage geht es weiter, also bleibt dran  und findet heraus, was wir in den Bergen und Unterwasser erlebt haben. Bis Bald!

 

 

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